SuB Sozialwissenschaften und Berufspraxis

Sozialwissenschaften und Berufspraxis – SuB

Die SuB ist wieder da:
Schriftenreihe „Sozialwissenschaften und Berufspraxis“ bei Springer VS
Hrsg. BDS- Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen

Kreis der Herausgeber/innen: Prof. Dr. Birgit Blättel-Mink, Goethe-Universität Frankfurt am Main (Sprecherin); M.A. Torsten Noack, Stuttgart; Prof. Dr. Corinna Onnen, Universität Vechta; Prof. Dr. Michael Opielka, ISÖ – Institut für Sozialökologie, Siegburg; PD Dr. Katrin Späte, Universität Münster (als Vertreterin des Vorstands des BDS); apl. Prof. Dr. Rita Stein-Redent, Universität Vechta

Die Reihe Sozialwissenschaften und Berufspraxis wendet sich an Personen mit sozialwissenschaftlichem Hintergrund, die ihre Erkenntnisse sowohl im beruflichen Alltag nutzen bzw. selbst an der Genese sozialwissenschaftlicher Erkenntnisse beteiligt sind, als auch ihre sozialwissenschaftlichen Kenntnisse an Hochschulen oder auch in einem nicht akademischen beruflichen Umfeld erwerben, anwenden oder weitergeben. Die Sammelbände erscheinen in der Regel einmal im Jahr und enthalten sozialwissenschaftlich reflektierte empirische und theoretische Beiträge aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Handlungsfeldern. Damit tritt die Reihe Sozialwissenschaften und Berufspraxis die Nachfolge der 2015 eingestellten renommierten wissenschaftlichen Fach-zeitschrift SuB des BDS an.

SuB 2020

Sozialwissenschaften und Berufspraxis

Nachhaltig Leben und Wirtschaften
Management Sozialer Innovationen als Gestaltung gesellschaftlicher Transformation

Herausgeber: Franz, H.-W., Beck, G., Compagna, D., Dürr, P., Gehra, W., Wegner, M. (Hrsg.)

Der Titel des Buches geht auf das Thema der 20. Tagung für Angewandte Sozialwissenschaften des Berufsverbandes Deutscher Soziologinnen und Soziologen zurück, die im Mai 2019 in München durchgeführt wurde.

Die Frage, welche Beiträge soziale Innovationen beim Übergang zu Formen des nachhaltigen Zusammenlebens und Wirtschaftens konkret leisten können, steht in diesem Buch ebenso im Mittelpunkt wie die Frage, welchen Beitrag die Sozialwissenschaften leisten können. Es geht also zum einen um konkrete soziale Innovationen, die uns bei dem Ziel, nachhaltig zu leben und zu wirtschaften, weiterhelfen, zum anderen aber auch darum, in welcher Weise die Sozialwissenschaften – nicht zuletzt durch entsprechende theoretische und methodische Ausbildung – in die gesellschaftliche Verantwortung für das Gelingen solcher sozialinnovativen Prozesse genommen werden kann.

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